1. 1.
Im
wunderschšnen Monat Mai, Zo
onwaarschijnlijk mooi is mei
Als
alle Knospen sprangen,
Als
alle vogels zingen
Da ist in meinem Herzen Seringen
openspringen
Die Liebe aufgegangen. En
meisjes staan te dringen
Im wunderschšnen Monat Mai, Zo
onwaarschijnlijk
mooi is mei
Als alle Všgel
sangen, Tenzij
die lievelingen
Da hab' ich ihr gestanden Steeds minder staan te springen
Mein Sehnen und Verlangen. Hoe
zoet jij ook blijft zingen
2. 2.
Aus meinen TrŠnen sprie§en Als
dichters Õs nachtjes wenen
Viel blŸhende Blumen hervor, Dan
zijn ze gewoon aan het werk
Und meine Seufzer werden Elk
lied komt uit hun tenen
Ein Nachtigallenchor. Een
traan als watermerk.
Und wenn du mich lieb hast, Kindchen, Zodra
je als dichter droogstaat
Schenk' ich dir die Blumen all', Zoek
je naar de bron van pijn
Und vor deinem Fenster soll klingen Naar
Ôde lente die nooit voorbijgaatÕ
Das Lied der
Nachtigall. Wil
jij mijn muze zijn?
3. 3.
Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne, De
bloempjes de bijtjes, de kalfjes in weitjes
Die liebt' ich einst alle in Liebeswonne. In
mei ben je blij met die rijmelrijtjes
Ich lieb' sie nicht mehr, ich liebe alleine Maar
mij lange ij, wat denkt ze van mij
Die Kleine, die Feine, die Reine, die Eine Want
het blijft bij gevlei en Ôn schijnvrijpartijtje
Sie selber, aller Liebe Wonne, Ik
wijs op lammetjes en geitjes
Ist Rose und Lilie und Taube und Sonne. Ik
zei: ÒBen je bij met de bloempjes en bijtjes?Ó
Ich liebe alleine Het
lijkt je een eitje? Een hand op haar dijtje?
Die Kleine, die Feine, die Reine, die Eine. Kijk
uit, want ze mijdt je een tijdje!
4. 4.
Wenn ich
in deine Augen seh', Laat
mij je lieve ogen zien
So
schwindet all' mein Leid und Weh; En
maak een man weer zeventien
Doch
wenn ich k٤e deinen Mund, Zodra
je mondje opengaat
So werd'
ich ganz und gar gesund. Staat
deze Romeo paraat
Wenn ich
mich lehn' an deine Brust, Mijn
kijkers glijden langs je lijf
Kommt's
Ÿber mich wie Himmelslust; God
weet hoe ik ons lijflied schrijf
Doch
wenn du sprichst: ich liebe dich! Mijn
blik vernauwt: ÒIk hou van jouÉÓ
So mu§
ich weinen bitterlich. Klonk
ooit een zin zo grijs en grauw?
5. 5.
Ich will meine Seele tauchen Ik
dompel dit liefdesliedje
In den Kelch der Lilie hinein; In
de bron, zo beeldend bestrooid
Die Lilie soll klingend hauchen Met
zoete vergeetmijnietjes
Ein Lied von der Liebsten mein. En
hoop dat haar hart ontdooit
Das Lied soll schauern und beben Mijn
zang zal zuigen en klinken
Wie der Ku§ von ihrem Mund, Als
de kus die zij me gaf
Den sie mir einst gegeben Of
zal mijn lied verdrinken
In wunderbar s٤er Stund'. In huilbuien achteraf?
6. 6.
Im Rhein, im heiligen Strome, De
Dom was somber en tochtig
Da spiegelt sich in den WellÔn Het
orgel donderde Bach
Mit seinem gro§en Dome Mijn
ogen warm en vochtig
Das gro§e, heilige Kšln. Deed
ik bij God mijn beklag
Im Dom da steht ein Bildnis, Maar
raar, een kaars verlichtte
Auf goldenem Leder gemalt; Een
beeldje zo half van opzij
In meines Lebens Wildnis Dreef
God de spot met dichters?
Hat's freundlich hineingestrahlt. Ik
bracht mijn gezicht dichtbijÉ
Es schweben Blumen und Eng'lein Het
was Maria, dat zag je,
Um unsre liebe Frau; Maar
onze Lieve VrouwÉ
Die Augen, die Lippen, die WŠnglein, Die
ogen, die lippen, dat lachje
Die gleichen der Liebsten genau. Ze leek
vanzelfsprekend op jou.
7. 7.
Ich grolle nicht, Mij
hoor je niet,
Und wenn das Herz auch bricht, Het
is maar hartsverdriet.
Ewig verlor'nes Lieb! Ich grolle nicht Feliciteer
hem maar! Mij
hoor je niet.
Wie du auch strahlst in Diamantenpracht, Hoe
je ook straalt op
diamantenjacht
Es fŠllt kein Strahl in deines Herzens Nacht Nu
hij betaalt, vergaat je toverkracht
Das wei§ ich lŠngst. Net
wat ik dacht
Ich grolle nicht, Mij
hoor je niet,
und wenn das Herz auch bricht, Het
is maar hartsverdriet.
Ich sah dich ja im Traume, Ik
snap jouw toekomstdromen,
Und sah die Nacht in deines Herzens Raume, Ik snap dat
hij de troon heeft ingenomen,
Und sah die Schlang die dir am Herzen fri§t, Ik snap ook best dat
je geweten knaagt,
Ich sah, mein Lieb, wie sehr du elend bist. Maar
dat je
mij nu als getuige vraagtÉ??
Ich grolle nicht. Mij
hoor je niet!
8. 8.
Und w٤ten's die Blumen, die kleinen, Als
kind al, ik wist wat ik wilde
Wie tief verwundet mein Herz, Ooit
komt er eentje voor mij
Sie wŸrden mit mir weinen, Zo
kreeg het dichtersgilde
Zu heilen meinen Schmerz. Een
sprookjesprins erbij
Und w٤ten's die Nachtigallen, Ik
mat met mijn glazen muiltje
Wie ich so traurig und krank, Van
menig meisje de voet
Sie lie§en fršhlich erschallen Ik
trapte graag in hun kuiltjes
Erquickenden Gesang. Maar
hield mijn hart tegoed
Und w٤ten sie mein Wehe, Zo
bleef ik rondhoereren
Die goldenen Sternelein Exact
driemaal zeven jaar
Sie kŠmen aus ihrer Hšhe, Hoe
moe ook, ik bleef charmeren
Und sprŠchen Trost mir ein. Ik wist: ooit sta je
daar
Sie alle kšnnen's nicht wissen, En
net heb ik je gevonden,
Nur eine kennt meinen Schmerz; Of
nu ben je al weer kwijt.
Sie hat ja selbst zerrissen, Al
heelt ze alle wonden:
Zerrissen mir das Herz. Hoe dreigend tikt de
tijd
9. 9.
Das ist ein Flšten und Geigen, De
bruid en bruidegom kussen!
Trompeten
schmettern darein; Trompetjes
retteketet!
Da tanzt wohl den Hochzeitsreigen En
schoonpapa heeft intussen
Die Herzallerliebste mein. De
stoelendans klaargezet
Das ist ein Klingen und Dršhnen, De
zusjes joelen en juichen
Ein Pauken und ein Schalmei'n; Wie
vangt er het bruidsboeket?
Dazwischen schluchzen und stšhnen En
niemand mist de getuige
Die lieblichen Engelein. In
tranen op het toilet
10. 10.
Hšr' ich das Liedchen klingen, Hoor
nou Õs wat ze zingen,
Das einst die Liebste sang, Het
lied van jou en mij
So will mir die Brust zerspringen 't
Begint langzaam door te dringen
Von wildem Schmerzendrang. Voorbij!
Voorbij! Voorbij!
Es treibt mich ein dunkles Sehnen Ik
vlucht voor die wrede klanken,
Hinauf zur Waldeshšh', Val
thuis aan tafel neer
Dort lšst sich auf in TrŠnen En
draai om bij te janken
Mein Ÿbergro§es Weh'. Weer
telkens ÔTelkens WeerÕ.
11. 1.
Ein JŸngling liebt ein MŠdchen, Wil
Jantje graag met Pietje
Die hat einen andern erwŠhlt; Wil
Pietje helaas liever Klaas
Der andre liebt eine andre, Kan Klaas niet zonder Marietje
Und hat sich mit dieser vermŠhlt. Maar
Rietje helaas zonder Klaas
Das MŠdchen nimmt aus €rger Mijn
muze laat mij lopen
Den ersten besten Mann, En
kiest een rijke man
Der ihr in den Weg gelaufen; Nu
kan ze zichzelf verkopen
Der JŸngling ist Ÿbel dran. Juwelen
gaan boven JanÉ
Es ist eine alte Geschichte, Het
lijken bekende verhaaltjes
Doch bleibt sie immer neu; Toch
zijn ze nooit clichŽ
Und wem sie just passieret, Van
Heine tot Piet Paaltjens
Dem bricht das Herz entzwei. Zo
breekt een hart in twee!
12. 12.
Am leuchtenden Sommermorgen Een
zwoelige zomermorgen
Geh' ich im Garten herum. Liep ik de tuin weer
eens rond
Es flŸstern und sprechen die Blumen,
Een
vogeltje floot zonder zorgen
Ich aber
wandle stumm. Ik
hield sinds mei mijn mond
Es
flŸstern und sprechen die Blumen, Het deed
onder rozen de ronde
Und schaun mitleidig mich an: Zo
bleek, ze bloosden ervan:
Sei unsrer Schwester nicht bšse, ÔRicht
ŽŽn zoÕn roos je te gronde?Õ
Du trauriger blasser Mann. Jij
bittere, bange man!Õ
13. 13.
Ich hab' im Traum geweinet, En
als je nou Õs doodgingÉ
Mir trŠumte, du lŠgest im Grab. Dan
bracht ik een roos bij je graf
Ich wachte auf, und die TrŠne En
daarmee uit, klaar en over
Flo§ noch von der Wange herab. Wie
vroeg er zich dan nog wat af
Ich hab' im Traum geweinet, En
als je nou Õs vreemdgingÉ
Mir trŠumt', du verlie§est mich. Dan
kreeg je een slechte naam
Ich wachte auf, und ich weinte –
ZoÕn kleine slet, laat haar barsten –
Noch lange bitterlich. Trof
mij wat minder blaam
Ich hab' im Traum geweinet, En
als je nou Õs meegingÉ
Mir trŠumte, du wŠr'st mir noch gut. Nog
ŽŽn keer een liefdesduet
Ich wachte auf, und noch immer Heb meelij, Jet! Is een man ooit
Stršmt meine TrŠnenflut. Z—
aan de kant gezet?
14. 14.
AllnŠchtlich im Traume seh' ich dich Ik
pak je, nog telkens 's avonds laat
Und sehe dich freundlich gr٤en, Ik
roep je, ja, kom maar, kom tot leven
Und laut aufweinend stŸrz' ich mich Je
draagt dat hemelse gewaad
Zu deinen s٤en F٤en. En
laat me even zweven
Du siehest mich an wehmŸtiglich Ach
hemel, je kijkt zeventien plus
Und schŸttelst das blonde Kšpfchen En
schuttert, schuttert, iets overdreven
Aus
deinen Augen schleichen sich Kom,
blus je meester met een kus
Die
PerlentrŠnentršpfchen. Je
zonden zijn vergeven
Du sagst mir heimlich ein leises Wort Dan
zing je zachtjes mijn eerste plaat
Und gibst mir den Strau§ von Zypressen. We
draaien een wals, de wals van verlangen
Ich wache auf, und der Strau§ ist fort, De
wekker gaat, stop de wals, te laat
Und 's Wort hab' ich vergessen. De
plaat is blijven hangen.
15. 15.
Aus alten MŠrchen winkt es In
jonge jaren heette
Hervor mit wei§er Hand, Je
club ÔDe witte handÕ
Da singt es und da klingt es Dat
weet je nog zoÕn beetje
Von einem Zauberland; Je
eigen Dromenland
Wo bunte Blumen blŸhen Waar
malle mooie meiden
Im gold'nen Abendlicht, Zich
vlijden zij aan zij
Und lieblich duftend glŸhen, Dat
waren nog eens tijden
Mit brŠutlichem Gesicht; Zij
bloempjes, jij de bij
Und grŸne BŠume singen Die
bonte pronte kontjes
Uralte Melodei'n, De
hele dag omhoog
Die LŸfte heimlich klingen, Die
natte zatte mondjes
Und Všgel schmettern drein; We
stonden zelden droog
Und Nebelbilder steigen Een
Sodom en Gomorra
Wohl aus der Erd' hervor, Dat
leek zo gek nog niet
Und tanzen luft'gen Reigen Geen
ora et labora
Im wunderlichen Chor; Maar
love is all you need
Und blaue Funken brennen En
noemde een je nijdig
An jedem
Blatt und Reis, Het
varken van het feest
Und rote
Lichter rennen Dan
zei je tegenstrijdig:
Im
irren, wirren Kreis; Ik
hou van jou het meest
Und laute Quellen brechen En
als je Ôns wou slapen
Aus wildem Marmorstein. Dan
nam je even vrij
Und seltsam in den BŠchen Je
eigen kudde schapen
Strahlt fort der Widerschein. Een
liefdesboerderij
Ach, kšnnt' ich dorthin kommen, Ach,
waar ben jij gebleven
Und dort mein Herz erfreu'n, Mijn
zoete lieve jeugd
Und aller Qual entnommen, Dit
blad zo volbeschreven
Und frei und selig sein! Beleef
ik zonder vreugd
Ach! jenes Land der Wonne, Ach,
land van melk en honing
Das seh' ich oft im Traum, Dat
's nachts mijn geest verruimt
Doch kommt die Morgensonne, Maar,
kraait de haan weer koning,
Zerflie§t's wie eitel Schaum. Vervliegt
als as en schuim
16. 16.
Die alten, bšsen Lieder, Dag,
arme charmezanger
Die TrŠume bšs' und arg, Vileine
vocalist
Die la§t uns jetzt begraben, Zo
leven gaat niet langer
Holt einen gro§en Sarg. Haal
dus een grote kist
Hinein leg' ich gar manches, Daar
ga je, beste kerel
Doch sag' ich noch nicht, was; Met
alles wat er is
Der Sarg mu§ sein noch grš§er, De
grootste kist ter wereld
Wie's Heidelberger Fa§. Sinds
mensenheugenis
Und holt eine Totenbahre Die
kist wordt nog zoveel zwaarder
Und Bretter fest und dick; Dus
draag hem op niveau
Auch mu§ sie sein noch lŠnger, De
langste baar op aarde
Als wie zu Mainz die BrŸck'. Van hier tot Tokio
Und holt mir auch zwšlf Riesen, En
zorg voor twintig reuzen
Die mŸssen noch stŠrker sein Zo
hoog als de Keulse Dom
Als wie der starke Christoph Tot
slot een monstrueuze
Im Dom zu Kšln am Rhein. Pompeuze
slaventrom
Die sollen den Sarg forttragen, Daar
gaan ze, vol overgave
Und senken ins Meer hinab; Tot
diep in de oceaan
Denn solchem gro§en Sarge De
grootste aller graven
GebŸhrt ein gro§es Grab. Zou
daar mijn kist misstaan?
Wi§t ihr, warum der Sarg wohl Vraag
je, meneer de zanger,
So gro§ und schwer mag sein? Waarom
zoÕn grote schrijn?
Ich senkt' auch meine Liebe Ach,
mee moet mijn verlangen
Und meinen Schmerz hinein. Voor
eeuwig jong te zijn.